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Landleute von Schwyz, im Nidwässer- und Muotathalerviertel. Die Janser "nid dem Wasser" sind hauptsächlich in Brunnen, Ingenbohl und Ibach vertreten. Im Jahre 1632 stellten sie zum Auszug in verschiedenen Waffen, vom Harnisch bis zum Spiess 8 Mann. Schlossvögte in Grynau waren: 1573 Johannes Janser; 1592 Heinrich und 1612 Peter Janser. Mehrere des Geschlechts treffen wir in den Landvogteien: Heinrich 1644 zu Mendrisio, Balthasar 1666 zu Bellenz, Leonhard 1687 zu Baden, Wolf Dietrich 1700 im Mainthal, 1708 zu Luggarus und ebendort als Nachfolger seinen Sohn Johann Dominik, Schlossvogt Johann Janser war 1580-1592 Siebner der Nidwässerviertels und nach ihm sein Sohn Heinrich bis 1627. Wolf Dietrich versah 1703 das Landscheriberamt, Georg Justus Janser wurde 1768 Oberst in spanischen Diensten. Johann anton Janser, Bildhauer in Schwyz-Ibach 1740-1808 schuf für die neue Pfarrkirche das hl. Grab. Heini Janser von Ingenbohl fiel 1515 bei Marignano, Johann Dominik und Franz kamen im Religionskrieg von 1712 ums Leben und Martin beim Franzoseneinfall von 1798.
WAPPEN Nr. 1 ist das Siegelwappen des Schlossvogtes Heinrich Janser von 1597: durch weissen Streifen schrägrechts geteiltes Viereck mit zwei Sternen. Nr. 2 Wappen der Janser im Nidwässerviertel nach Fassbind-Rigert.
Wappen kann man sich übrigens bei folgender Adresse anfertigen lassen: A. + V. Roesli Heraldik, Glasmalerei 9427 Wolfhalden 071 891 12 07
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